"Bootstrapping” Bedeutung
Bootstrapping bedeutet, etwas aus eigener Kraft zu starten oder aufzubauen, ohne auf externe Hilfe wie Geld oder Unterstützung von außen angewiesen zu sein. Es kommt ursprünglich aus dem Englischen und beschreibt das Prinzip, sich selbst hochzuziehen, ähnlich wie man sich an den eigenen Schuhriemen (Bootstraps) hochziehen würde.
Im Alltag hört man den Begriff oft im Zusammenhang mit Firmen oder Projekten, die ohne Fremdkapital wachsen. Zum Beispiel gründet jemand ein Unternehmen und finanziert es komplett aus eigenen Ersparnissen, statt Geld von Investoren zu nehmen. Aber auch im Alltag kann Bootstrapping bedeuten, Probleme selbst zu lösen, ohne auf andere angewiesen zu sein.
Bedeutung und Verwendung
Bootstrapping wird vor allem in der Start-up-Szene genutzt, wenn Gründer ihr Unternehmen ohne externe Finanzierung aufbauen. Es steht für Unabhängigkeit und Eigeninitiative. Auch im IT-Bereich gibt es den Begriff, wenn ein Computer oder Programm sich selbst startet und hochfährt.
Beispiele und Alltag
Wenn Du ein kleines Café eröffnest und dafür nur Dein Erspartes nutzt, machst Du Bootstrapping. Oder wenn Du ein neues Hobby lernst und Dir alles selbst beibringst, ohne Kurs oder Trainer, kann man das ebenfalls so nennen.
Was bedeutet Bootstrapping im Start-up?
Das ist, wenn ein Unternehmen ohne fremdes Geld gegründet und betrieben wird, also nur mit eigenen Mitteln arbeitet.
Ist Bootstrapping immer finanziell gemeint?
Nein, es kann auch allgemein bedeuten, dass man etwas alleine und ohne Hilfe schafft.