"Autotroph” Bedeutung
Ein Autotroph ist ein Lebewesen, das seine eigene Nahrung herstellen kann. Es braucht keine anderen Organismen als Nahrungsquelle, weil es zum Beispiel durch Fotosynthese oder Chemosynthese Energie gewinnt und daraus organische Stoffe aufbaut.
Im Alltag begegnet dir der Begriff vor allem in der Biologie oder Umweltwissenschaft. Pflanzen sind typische Autotrophe, da sie durch Sonnenlicht wachsen. Auch in Aquarien oder beim Gärtnern ist das Wissen über Autotrophe wichtig, weil man versteht, wie Pflanzen und manche Bakterien sich selbst versorgen können.
Bedeutung und Verwendung
Autotrophe sind grundlegend für das Leben auf der Erde, weil sie die Basis vieler Nahrungsketten bilden. Sie liefern Sauerstoff und Nahrung für andere Lebewesen. Ohne Autotrophe gäbe es keine Energiequelle für Tiere oder Menschen.
Was ist der Unterschied zwischen autotroph und heterotroph?
Autotrophe stellen ihre Nahrung selbst her, während heterotrophe Lebewesen andere Organismen als Nahrung brauchen.
Welche Organismen sind autotroph?
Vor allem Pflanzen, Algen und bestimmte Bakterien sind autotroph.