"Deckungsbeitrag” Bedeutung
Der Deckungsbeitrag ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaft und beschreibt den Betrag, der übrig bleibt, wenn man von den Verkaufserlösen die variablen Kosten abzieht. Er zeigt also, wie viel Geld nach Abzug der direkten Kosten noch zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn übrig bleibt.
Im Alltag nutzt man den Deckungsbeitrag oft in Unternehmen, um zu entscheiden, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung rentabel ist. Zum Beispiel kann ein Café anhand des Deckungsbeitrags herausfinden, ob sich der Verkauf von bestimmten Kuchen lohnt oder ob sie besser etwas anderes anbieten sollten.
Bedeutung und Verwendung
Der Deckungsbeitrag hilft dabei, wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Er zeigt, ob ein Produkt genug zum Gesamtgewinn beiträgt, indem er die variablen Kosten abzieht. So weiß man, welche Produkte man weiterverkaufen oder vielleicht aus dem Sortiment nehmen sollte.
Was bedeutet Deckungsbeitrag genau?
Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Umsatzes, der nach Abzug der variablen Kosten übrig bleibt und zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn beiträgt.
Wo wird der Deckungsbeitrag angewendet?
Er wird vor allem in Unternehmen genutzt, um Produkte oder Projekte auf ihre Rentabilität zu prüfen und Entscheidungen zu treffen.