"Drusen” Bedeutung
Drusen sind kleine gelbliche Ablagerungen, die sich im Auge, genauer gesagt unter der Netzhaut, bilden. Sie bestehen aus Stoffwechselresten und Proteinen und können im Alter oder bei bestimmten Augenerkrankungen auftreten.
Im Alltag sprechen Menschen oft von Drusen, wenn sie zur Vorsorge zum Augenarzt gehen oder bei Untersuchungen der Netzhaut Veränderungen festgestellt werden. Besonders ältere Menschen oder Personen mit Sehproblemen hören diesen Begriff häufig, da Drusen ein Hinweis auf altersbedingte Makuladegeneration sein können.
Bedeutung und Verwendung
Drusen zeigen an, dass sich im Auge Stoffwechselabfälle ansammeln. Sie sind oft harmlos, können aber in größerer Menge die Sehkraft beeinträchtigen. Ärzte nutzen den Begriff vor allem bei der Diagnose und Kontrolle von Netzhauterkrankungen.
Was sind Drusen genau?
Drusen sind Ablagerungen unter der Netzhaut, die aus Zellresten und Fetten bestehen.
Beeinflussen Drusen das Sehen?
Kleine Drusen stören meist nicht, viele oder große Drusen können aber das Sehvermögen verschlechtern.