"IDP” Bedeutung
IDP steht für „Internally Displaced Person“, also eine Person, die innerhalb ihres eigenen Landes wegen Krieg, Konflikten oder Naturkatastrophen fliehen musste, aber nicht die Landesgrenze überschritten hat. Es handelt sich also um Binnenvertriebene, die innerhalb ihres Heimatlandes eine neue Unterkunft suchen müssen.
Im Alltag hört man den Begriff oft in Nachrichten oder Berichten über Krisengebiete. Zum Beispiel, wenn Menschen ihr Zuhause wegen eines Krieges verlassen, aber nicht ins Ausland fliehen, spricht man von IDPs. Auch Hilfsorganisationen nutzen den Begriff, um diese Gruppe besonders zu unterstützen.
Bedeutung und Verwendung
IDP beschreibt Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen, aber trotzdem im gleichen Land bleiben. Dies unterscheidet sie von Flüchtlingen, die über nationale Grenzen flüchten. Der Begriff wird vor allem in humanitären und politischen Kontexten verwendet.
Was ist der Unterschied zwischen IDP und Flüchtling?
Flüchtlinge überqueren eine Landesgrenze, IDPs bleiben innerhalb ihres Landes auf der Flucht.
Wer hilft IDPs?
Meist sind es Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz oder UN-Organisationen, die Unterstützung bieten.