"Innere Kündigung” Bedeutung
„Innere Kündigung“ bedeutet, dass jemand innerlich mit seiner Arbeit oder Situation abgeschlossen hat, obwohl er offiziell noch im Job bleibt. Die Person hat keine Motivation mehr und macht nur noch das Nötigste, ohne echtes Interesse oder Engagement.
Im Alltag hört man den Begriff oft, wenn jemand im Job unzufrieden ist, aber nicht kündigt. Zum Beispiel, wenn Kollegen sich zurückziehen, keine neuen Aufgaben übernehmen wollen oder nur noch Dienst nach Vorschrift machen. Das kann auch in anderen Bereichen passieren, etwa in Vereinen oder sozialen Gruppen.
Bedeutung und Verwendung
Innere Kündigung beschreibt also eine Haltung, die man nicht direkt sieht, die aber die Arbeit und Stimmung negativ beeinflussen kann. Es geht darum, dass der Kopf und das Herz nicht mehr bei der Sache sind, obwohl man äußerlich noch dabei ist.
Was kann man gegen innere Kündigung tun?
Wichtig ist, offen über Probleme zu sprechen, neue Herausforderungen zu suchen oder Veränderungen anzustoßen. Manchmal hilft auch ein Gespräch mit dem Chef oder eine berufliche Neuorientierung.
Ist „innere Kündigung“ dasselbe wie echte Kündigung?
Nein, bei der inneren Kündigung bleibt man im Job, zieht aber emotional und gedanklich schon raus. Die echte Kündigung ist der offizielle Ausstieg aus dem Arbeitsverhältnis.