"Parenteral” Bedeutung
„Parenteral“ bedeutet, dass etwas nicht über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird, sondern direkt in den Körper gelangt, zum Beispiel durch eine Spritze oder Infusion. Es beschreibt eine Art der Verabreichung von Medikamenten oder Nährstoffen, die den Verdauungsweg umgehen.
Im Alltag hört man „parenteral“ meist im medizinischen Bereich, etwa wenn Ärzte von parenteraler Ernährung oder parenteraler Therapie sprechen. Wenn jemand nicht essen kann, bekommt er oft parenteral Nährstoffe, also direkt ins Blut. Auch bei bestimmten Medikamenten ist diese Art der Gabe wichtig, um schnelle Wirkung zu erzielen.
Bedeutung und Verwendung
Parenteral steht für einen Weg, der außerhalb des Verdauungssystems liegt. Es ist besonders wichtig in Krankenhäusern oder bei Menschen, die nicht schlucken können. So werden Medikamente oder Flüssigkeiten direkt ins Blut, in Muskeln oder unter die Haut gegeben.
Was heißt parenterale Ernährung?
Das ist eine Ernährung, bei der Nährstoffe direkt ins Blut gegeben werden, wenn der Magen-Darm-Trakt nicht funktioniert oder geschont werden muss.
Wann wird parenteral verabreicht?
Wenn Medikamente schnell wirken sollen oder wenn jemand nicht schlucken kann, verwenden Ärzte die parenterale Gabe, zum Beispiel durch eine Spritze oder Infusion.