"Ramadan” Bedeutung
Ramadan ist der neunte Monat im islamischen Mondkalender und eine heilige Zeit für Muslime weltweit. In diesem Monat fasten Gläubige von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, verzichten also auf Essen, Trinken und andere Genussmittel. Das Fasten dient der spirituellen Reinigung, Selbstdisziplin und dem Mitgefühl für Bedürftige.
Im Alltag bedeutet Ramadan für viele, dass sich der Tagesablauf ändert. Morgens frühstücken sie vor Sonnenaufgang (Suhoor) und abends brechen sie das Fasten gemeinsam mit Familie oder Freunden beim Iftar. Auch in der Arbeit oder Schule ist oft Rücksicht auf die Fastenden zu spüren, etwa durch angepasste Pausenzeiten oder Verständnis für weniger Energie während des Tages.
Bedeutung und Verwendung
Ramadan hat für Muslime nicht nur religiöse, sondern auch soziale Bedeutung. Das gemeinsame Fasten stärkt das Gemeinschaftsgefühl und erinnert daran, dankbar zu sein. Viele nutzen die Zeit auch für mehr Gebet und Wohltätigkeit.
Was passiert genau während des Ramadan?
Muslime fasten täglich von Morgendämmerung bis Sonnenuntergang, beten mehr und lesen oft den Koran. Das Fasten endet mit dem Fest des Fastenbrechens, dem Eid al-Fitr.
Warum fasten Muslime im Ramadan?
Das Fasten soll helfen, Selbstbeherrschung zu üben, spirituell zu wachsen und sich in Notleidende hineinzuversetzen.