"Spina Bifida” Bedeutung
Spina Bifida ist eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule, bei der sich der Wirbelbogen nicht richtig schließt. Dadurch kann das Rückenmark teilweise freiliegen oder aus der Wirbelsäule heraustreten. Es ist eine Form von Neuralrohrdefekt, die schon vor der Geburt entsteht.
Im Alltag hört man von Spina Bifida meistens in medizinischen Zusammenhängen, etwa wenn es um Vorsorge bei Schwangeren oder die Behandlung von Kindern mit dieser Erkrankung geht. Betroffene und ihre Familien sprechen oft darüber im Rahmen von Therapie, Schule oder speziellen Hilfsmitteln, um den Alltag besser zu meistern.
Bedeutung und Verwendung
Spina Bifida wird vor allem in der Medizin und Pflege verwendet, um eine bestimmte Fehlbildung zu beschreiben. Eltern informieren sich darüber, wenn bei einer Ultraschalluntersuchung Auffälligkeiten entdeckt werden. Auch in der Rehabilitation ist der Begriff wichtig, weil die Behandlung individuell angepasst wird.
Was verursacht Spina Bifida?
Die genauen Ursachen sind nicht immer klar, aber ein Mangel an Folsäure während der Schwangerschaft erhöht das Risiko.
Kann Spina Bifida geheilt werden?
Eine vollständige Heilung gibt es nicht, aber durch Operationen und Therapie können viele Beschwerden gelindert werden.